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Presseinformation Donnerstag, 17. Dezember 2009 FDP-Geschäftsstelle Rektor-Thoma-Straße 7 Jüchen. Ab sofort ist die FDP-Geschäftsstelle auf der Rektor-Thoma-Straße 7 in Jüchen jeden Donnerstag in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr besetzt. Geschäftsführer Dr. Arne Spangenberg steht Bürgerinnen und Bürgern für Fragen oder Anregungen zur Verfügung. Zudem können Sie einen individuellen Gesprächstermin mit den Mitgliedern der FDP-Ratsfraktion vereinbaren. Telefonisch ist die Geschäftsstelle von Montag bis Donnerstag erreichbar unter der Rufnummer 02165-170619, per Fax 02165-170626 oder Sie schicken uns eine E-Mail an fdp-juechen@t-online.de .
NGZ-Artikel vom 11. November 2009 Ehrentaler für den "Gentleman"
Jüchen (S.M.) Den nun wirklich nicht inflationär verliehenen Ehrentaler der Gemeinde hat ihm jetzt Bürgermeister Harald Zillikens ausgehändigt, die – informelle – Laudatio für Herbert Altenberg stammt vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Norbert Esser, der den FDP-Politiker in den allerhöchsten Tönen lobt: "Herbert Altenberg ist einer der alten Schule. Ich würde ihn nahezu als Gentleman-Politiker des Rats bezeichnen. Das Schönste bei ihm ist, dass man selbst bei Kontroversen mit Herbert Altenberg auf hohem intellektuellen Niveau streiten kann." 25 Jahre gehört Altenberg inzwischen dem Gemeinderat an, wobei er und die Liberalen nach der Kommunalwahl erstmals das ungewohnte Gefühl auskosten können, Teil einer Mehrheit zu sein. "Wir sind so stark geworden, dass wir auch gebraucht werden", kommentiert Herbert Altenberg die neue Rolle der FDP. Gehörigen Einfluss auf die Kommunalpolitik haben er und seine Parteifreunde allerdings auch zuvor nehmen können: "Als größten Erfolg" seiner kommunalpolitischen Tätigkeit wertet Altenberg, "dass es gelungen ist, die weiterführenden Schulen zu etablieren." Als er 1979 den Vorsitz der Jüchener FDP übernahm, "haben wir begonnen, dafür zu kämpfen", erinnert er sich an die langwierige und mehr als ein Jahrzehnt andauernde Auseinandersetzung. Die zum Teil übrigens gegen die CDU geführt und gewonnen wurde: Die Realschule etwa wurde einst von CDU, UÖWG und eben der FDP auf den Weg gebracht, und die Einführung des Gymnasiums ist "lange Zeit von der CDU massiv bekämpft worden", so Herbert Altenberg. "Man hätte Geld sparen können, wenn man es eher gemacht hätte. Es hätte auch dem Image der Gemeinde gut getan", ist er überzeugt. Im Rückblick lässt er keinen Zweifel, dass es sich angesichts des letztendlich erzielten Erfolgs "gelohnt hat, sich politisch zu engagieren und eigentlich macht es mir immer noch Spaß", sagt der 70 Jahr alte Kommunalpolitiker. In Rheydt-Giesenkirchen geboren, ist Altenberg 1974 im Zuge der Diskussion um die Ostverträge in die FDP eingetreten. Nach dem Studium in Bonn und Köln unterrichtete er als Gymnasiallehrer Deutsch und Geschichte, von 1980 bis 2003 war er am Gymnasium Am Geroweiher in Mönchengladbach tätig, zuletzt als stellvertretender Direktor. In Bedburdyck leben er und seine aus Stessen stammende Frau Josi seit 1976. Als eine in mancher Hinsicht "bedrückende Sache" beschreibt Altenberg die Umsiedlungen der vergangenen Jahrzehnte: "Einer der größten RWE-Fans bin ich nicht, und das wissen die auch", bringt er seine aus langer Erfahrung gewonnene kritische Haltung gegenüber dem Stromriesen auf den Punkt. In seiner Freizeit hat Herbert Altenberg den Sport immer groß geschrieben. Waren es früher der Modellflug und das Tennisspiel, hat ihn 1985 "der Golfbazillus" nachhaltig infiziert. Dem Grevenbroicher Golfclub (GC) Erftaue gehört Altenberg seit dessen Gründung an. Die größte Herausforderung der kommenden fünf Jahre sieht er – nicht überraschend – beim lieben Geld: "Die Finanzen werden uns noch zu schaffen machen."
Pressemitteilung vom 8. Juni 2009 Jüchener zeigen reges Interesse an Solarenergie
Altenberg "besonders, wenn man ein solches Loch vor der eigenen Haustür hat!" Und diese Chance nutzen einige Bürger der Gemeinde Jüchen. Der Saal im Haus Katz war sehr gut besucht. Aber auch für interessierte oder kritische Fragen waren sich die Besucher nicht zu schade. "Gut fand ich, dass die Referenten sowohl über Vor- und Nachteile als auch die Folgen einer Nachrüstung des Eigenheims informierten. Mir hat der Vortrag sehr gut gefallen", bewertete einer der Gäste die Informationsveranstaltung. Aktive Gestaltung übernahmen auch die Jungen Liberalen (Julis) in Sachen Organisation und Durchführung des Abends. "Die Liberalen im Bund haben zwar eine etwas andere Auffassung in Sachen Solarenergie, wir aber meinen, dass gerade einer so sehr von Energiegewinnung und –produktion betroffene Region wie die Gemeinde Jüchen Alternativen aufgezeigt werden sollten. Dies lässt sich auch mit liberalen Ansichten gut vereinen", findet der Jungpolitiker und Vorsitzende der Julis, Marcel Mostert. "Aufgrund der großen Nachfrage und der hohen Aktualität des Themas spielen wir mit dem Gedanken, eine solche Veranstaltung ein weiteres Mal durchzuführen. Die Nachfrage hat uns ja bewiesen, dass die Bürgerinnen und Bürger solche Angebote annehmen und sogar wünschen", betont Mostert weiter.
Pressemittelung vom 26. Mai 2009 Hier lernen Sie ihr eigenes Kraftwerk zu bauenAm Donnerstag den 04. Juni findet im Haus Katz in Jüchen ein Informationsabend mit dem Titel "Kapitalanlage Solarstrom und Geld sparen durch innovative Energiekonzepte" statt. Den Referenten Hartwig Mostert und Michael Stienen, Mitglieder im Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. liegt dieses Thema persönlich am Herzen. „Gerade in einer Gemeinde wie Jüchen, in der viele Mitbürger gezwungen sind und waren für einen fossilen Energieträger wie die Braunkohle ihre Heimat auf zu geben und neu zu bauen, ist es wichtig auf zu zeigen, dass es weitaus intelligentere und umweltbewusste Methoden gibt, um Energie zu gewinnen und einzusparen. Außerdem ist das Thema Kapitalanlage Solarstrom in Zeiten einer Finanzkrise für Jedermann Interessant. An einer Solarstromanlage auf Ihrem eigenen Dach kann kein Manager oder Banker etwas verpfuschen.“ Im Anschluss an den Vortrag stehen die Referenten zu einer offenen Fragerunde zur Verfügung. Der Eintritt und die Getränke zu dieser Veranstaltung ist dank der Unterstützung der FDP Ortsgruppe Jüchen und den Jungen Liberalen für jeden kostenlos. Einlass 19:00 Uhr.
Verfassungsgericht bestätigt den Kommunalwahltermin am Die FDP Jüchen begrüßt ausdrücklich die Entscheidung des Verfassungsgerichtes, den Kommunalwahltermin am 30. August zu bestätigen. „Es ist für alle ehrenamtlichen Kommunalpolitiker selbstverständlich und zwingend, dass die Kommunalwahl in einem eigenständigen Wahlentscheid durchgeführt wird“, erklärt VLK Vorsitzender Jochen Dürrmann aus Kaarst. „Die Wahl mit der Bundestagswahl zusammenzulegen, wie von den Antragstellern vor Gericht gefordert, zeigt den mangelnden Respekt vor der Eigenständigkeit der Politik in unseren Städten und Gemeinden.“ Auch den Ausführungen des Innenministers Dr. Ingo Wolf (FDP) ist das Gericht gefolgt und bejahte die Entscheidung, die Ober/Bürgermeister in einem Wahlgang zu wählen.
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